Das Roggenbrot ist das Brot des Jahres 2026. Es überzeugt besonders durch seine geschmackliche Vielfalt, den ernährungsphysiologischen Mehrwert und Nachhaltigkeit. Auf der Grünen Woche in Berlin wurde das Brot des Jahres am Dienstag von Bundesminister Alois Rainer und Roland Ermer, Präsident des…
Auch 2026 präsentiert sich das deutsche Bäckerhandwerk auf der Grünen Woche (19.01. – 25.01.2026) in Berlin. Während die Messebesucherinnen und -besucher in der Schaubackstube die handwerkliche Herstellung hochwertiger Backwaren erleben können, steht für den Zentralverband des Deutschen…
Rückwirkend zum 1. März 2025 ist der aktuelle Tarifvertrag für Auszubildende nun allgemeinverbindlich erklärt worden. Der Tarifvertrag gilt somit bundesweit für alle Betriebe des deutschen Bäckerhandwerks, sodass alle Azubis Anspruch auf die darin festgelegten Ausbildungsvergütungen haben.
Die Mehrwertsteuersatz für Speisen und Catering-Leistungen sinkt ab 1. Januar 2026 von 19 auf 7 Prozent. Dies ist ein Erfolg langjähriger beharrlicher Interessenvertretung. Wir erläutern, was jetzt beachtet werden muss.
Die Bundesregierung hat am 12. Dezember 2025 mit dem EinfachMachen-Portal ein digitales Meldeformular zur Sichtbarmachung von Bürokratie-Hindernissen online gestellt. Das Portal ist hier erreichbar.
Entgegen dem bundesweiten Trend ist die Zahl der Auszubildenden im Bäckerhandwerk auch im Ausbildungsjahr 2025 gestiegen: Mit einem Plus von 17 Prozent bei neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Beruf Bäcker/Bäckerin sowie 9,3 Prozent mehr Neuverträgen im Beruf der Bäckereifachverkäufer/-in…
Das Jahr 2025 war für das deutsche Bäckerhandwerk in vielerlei Hinsicht ein Meilenstein. Politisch konnte der Zentralverband wichtige Erfolge erzielen, die unsere Betriebe unmittelbar entlasten und die Sichtbarkeit unseres Handwerks weiter erhöhen. Zugleich wurden entscheidende Weichen für das…
Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerk appelliert zusammen mit 28 weiteren Fachverbänden an die Bundesregierung, die gesetzlich geregelte tägliche Höchstarbeitszeit durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit zu ersetzen, und damit das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel in die Tat…
Ohne ehrenamtliches Engagement in seinen Organisationen wäre das Bäckerhandwerk nicht so leistungsstark. Deshalb würdigt der Zentralverband zum Tag des Ehrenamts am 5. Dezember die Bedeutung des Ehrenamts im Bäckerhandwerk, indem es zwei Persönlichkeiten besonders herausstellt: Zum einen den…
Das Deutsche Bäckerhandwerk begrüßt die Entscheidung des EU-Parlaments, den Anwendungsbeginn der Entwaldungsverordnung (EUDR) um ein Jahr zu verschieben und nachgelagerte Unternehmer von Meldepflichten zu entlasten. Die Vorgaben der EUDR sollen demnach nun erst ab dem 30. Dezember 2026 gelten.
Das Bäckerhandwerk ist stolz auf seine Vielfalt. Dabei zählt nicht, wo man herkommt, sondern was man erreichen will. Der Zentralverband tritt entschlossen dafür ein, dass sich alle Menschen in unserem Land sicher fühlen, unabhängig von Herkunft, Staatsangehörigkeit, Religion oder politischer…
Wird der Anwendungsbeginn der EUDR wie angekündigt noch einmal verschoben, wird sie nur in Teilen geändert oder bleibt es wie es ist? Kommission, Parlament und Rat sind sich derzeit nicht einig, wie es weitergeht.
Am 13. November stellt Ihnen der Zentralverband um 10 Uhr den Aufgaben-Manager in einem Webinar vor und erklärt, welche Vorteile er Betrieben bringt. Der Aufgaben-Manager ist kostenlos auf Leando verfügbar.
Die Bundesregierung hat beschlossen, dass Elektroautos bis 2035 von der Kfz-Steuer befreit bleiben. Damit will sie den Umstieg auf klimafreundliche Fahrzeuge weiter fördern.
Der Plan einer dauerhaften Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent gewinnt an Fahrt: Nach Anhörung im Bundestag und Stellungnahme des Bundesrats rückt die Entlastung in greifbare Nähe. Das wäre auch ein Erfolg der konsequenten Interessenvertretung des Bäckerhandwerks in Berlin.
Erfreulicherweise geht es voran bei der Senkung der Stromsteuer, für die sich gerade mehrere Sachverständige im Finanzausschuss ausgesprochen hatten. Um Ihre Entlastung für 2024 geltend zu machen, denken Sie an die Frist bis Ende des Jahres!
Statt Entlastung sorgt die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) seit ihrer Einführung für mehr Aufwand in den Betrieben. Der Zentralverband fordert daher, dass Krankenkassen die eAU endlich automatisch an Arbeitgeber übermitteln. Umfrageergebnisse bestätigen die Notwendigkeit.